Vielleicht ist es ja der Tag der Geständnisse, und drum sag ich jetzt laut: Ich finde James Blunt super (ich mag aber auch Noel Gallagher, der sich mal Blunts Kopf zum Geburtstag gewünscht, aber nicht bekommen hat)*. Heute erscheint “The Afterlove”, und ungehört (ja, hihi, ist ein neues Mödeli bei Rockette) weiss ich jetzt schon, dass ich es lieben werde.
So bin ich.
Und so ist James Blunt: Witzig. Gescheit. Selbstironisch. Ich sage mal: Es gibt nicht viele Musiker, die so unterhaltsam twittern wie er. Gut, ich bin nicht auf Twitter, ich lese einzig und allein James Blunts Tweets, aber vielleicht mag mich ja jemand bestätigen.
Das Best of der letzten Monate:
Anyone want a signed set list of mine from 2006? pic.twitter.com/Z0tmKIpBtN
— James Blunt (@JamesBlunt) 20. März 2017
Just reading @thesundaytimes. pic.twitter.com/TuECOpJ2Ae
— James Blunt (@JamesBlunt) 19. Februar 2017
If you thought 2016 was bad – I’m releasing an album in 2017.
— James Blunt (@JamesBlunt) 13. Dezember 2016
I think you mean things you do for a blow job. https://t.co/vMRNQj9KAh
— James Blunt (@JamesBlunt) 27. Januar 2017
Feeling bad that I sold @MikePosner a dodgy pill in Ibiza last summer.
— James Blunt (@JamesBlunt) 1. Mai 2016
Slightly dismayed that the 1 time I’m on TV in the last 10 years is ona @LouisTheroux documentary about Jimmy Savile pic.twitter.com/6y2y2a8E1b
— James Blunt (@JamesBlunt) 3. November 2016
I’ve got something huge to show you – pic.twitter.com/oudRglXiTk
— James Blunt (@JamesBlunt) 23. Januar 2017
JAMES BLUNT: THE AFTERLOVE (Universal Music)
* Dafür habe ich ein Foto erhalten, auf dem er den Arm um mich legt, und zwar wenige Tage vor meinem Geburtstag. Ich sehe selig bescheuert aus, und auch wenn das einige Jahre her ist, wird es nie jemand zu sehen bekommen. Ausser natürlich James Blunt.